1. Dezember

1. Dezember

 

Heimlichkeit zur Weihnachtszeit
macht sich unter allen breit.
kinder fragen, lauschen, suchen,
probieren Plätzchen und vom Kuchen,
basteln Strene, Glückwunschkarten,
können Weihnacht kaum erwarten.

birds-garland

Es kommt die Zeit

… zum Ende des Jahres, in der die fleißigen Helfer des Weihnachtsmannes alle Hände voll zu tun haben. Sich auf auf Weihnachten vorbereiten heisst auch, sich Gedanken über Geschenke zu machen. Das deutsche Wort „schenken“ bedeutet ursprünglich, einem etwas zu trinken geben … einem Durstigen etwas einschenken, damit er seinen Durst stillen kann.

Heute haben viele keinen Durst mehr danach, Süßigkeiten oder Wein oder Kleider oder Haushaltsgeräte geschenkt zu bekommen. Die meisten haben genug davon. Aber jeder von uns dürstet nach Liebe, nach Zuwendung, nach Wertschätzung. So sehnen sich heute wohl die meisten nach einem Geschenk, das Ausdruck der Liebe ist. Wenn ich mein Herz in ein Geschenk hineinlege, dann erreicht es den anderen, dann stillt es seinen Durst.

In den nächsten 24 Tage werden wir uns hier Geschichten erzählen, aus der Weihnachtswerkstatt plaudern, vielleicht auch das eine oder andere Rezept verraten und dem Weihnachtsmann helfen, manchen Wunsch zu erfüllen.

„Es kommt die Zeit, in der das Wünschen wieder hilft“ So beginnt der Song der Toten Hosen. Deshalb…

birds-garland

Komm und wünsch dir was!

Habt Ihr Eure Wunschzettel geschrieben und an den Weihnachtsmann oder das Christkind geschickt?

Um sie noch an den Nordpol zu schicken ist es wohl schon zu spät. Aber über die verschiedenen Weihnachtspoststellen ist da sicher noch was zu machen. Also einfach schnell abschicken – und nicht vergessen, das Rückporto beizulegen.

Der Elf hat sich sagen lassen:

Alle Briefe, die bis spätestens ca. 10 Tage vor Heiligabend beim Weihnachtsmann in Himmelpfort eingehen, werden garantiert beantwortet. Möglich sei dies in immerhin 16 Sprachen…

Post an den Weihnachtsmann

Weitere Weihnachtspostfilialen:

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Ein Brief eines italienischen Kindes an den Weihnachtsmann:

Lieber Weihnachtsmann,

ich habe das Unglück, dass ich ein sehr reiches Kind bin, und es scheint, dass Du nur den armen was bringst. Meine Mutter und mein Vater sind gezwungen, mir an Deiner Stelle Geschenke zu machen, und ichsehe immer wie sie sie anschleppen.

Ich möchte gern ein normales Kind sein wie alle armen Kinder dieser Welt, damit ich wenigstens wirklich Deine Geschenke bekomme, auch wenn sie nicht wie die von den Eltern sind, die mit Schecks gekauft werden.

Hast Du verstanden, wer ich bin und wo ich wohne? Ich schreibe es Dir.

Gianmichele

birds-garland

 

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